Wiener Gewerkschaftsschule

Vorankündigung GEDIFO

23. Oktober 2009 · Kommentar schreiben

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schönen, erholsamen Sommer

14. Juli 2009 · 1 Kommentar

RF245398Liebe GewerkschaftsschülerInnen,

so schnell ist er da, der Sommer. Das bedeutet auch, dass einige von euch die Gewerkschaftsschule beenden. In den letzten zwei Jahren hat sich eurer Rucksack mit Wissen über Arbeitsrecht, Betriebswirtschaft, Kommunikation und vielem mehr gefüllt. Wissen das ihr euch hart erarbeitet habt und das ihr mit Sicherheit gut in die Praxis umsetzen werdet. Wir möchten euch auf diesem Weg nochmals zu eurem Abschluss recht herzlich gratulieren. Die Überreichung der Zertifikate findet im Herbst statt. Die Einladungen werden termingerecht an euch verschickt.
Allen jenen die wir im Herbst wieder sehen werden, wünschen wir einen erholsamen, stressfreien Sommer, in dem ihr viel Energie für das bevorstehende Schuljahr tanken könnt.

Euer ÖGB-Bildungsteam Wien

PS: Tipps damit im wohlverdienten Urlaub nichts schief geht findet ihr hier:

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eure Jahrgangskonferenzen

8. Juli 2009 · Kommentar schreiben

Viele  Stunden habt ihr mit der Planung und den Vorbereitungsarbeiten für die Jahrgangskonferenzen aufgewendet und es hat sich gelohnt. Es fanden zwei sehr gelungene Konferenzen statt,  in denen ihr sehr deutlich gezeigt habt, wie hoch eure gewerkschsftliche Handlungskompetenz ist. Die Anträge die ihr verfasst habt, bearbeiten wir über den Sommer,  im Herbst werden wir euch Stellungnahmen dazu zukommen lassen. Die Präsentationen eurer  Projektarbeiten zeigten uns, wie ernst und intensiv ihr daran gearbeitet habt.
Danke für euer Engagement!

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stark. sozial. gerecht

29. Juni 2009 · Kommentar schreiben

ögbkongress

„stark. sozial. gerecht. Dein Partner in der Arbeitswelt.“ – so lautet das Motto des 17. ÖGB-Bundeskongresses. Im Mittelpunkt stehen die Abrechnung mit den Ursachen der Krise, ein deutliches Zeichen gegen Sozialabbau und die Wahl der neuen ÖGB-Spitze.

Warum ein Kongress?

Seit dem vorigen Bundeskongress im Jänner 2007 sind erst knapp zwei Jahre vergangen, üblicherweise finden Kongresse aber nur alle vier Jahre statt. Warum also schon wieder ein Kongress? Nach der Nationalratswahl im Herbst 2008 – etwas mehr als eineinhalb Jahre nach dem 16. ÖGB-Kongress – wechselte der damalige ÖGB-Präsident Rudolf Hundstorfer ins Sozial- und Arbeitsministerium.

Der ÖGB-Bundesvorstand bestellte Erich Foglar, Vorsitzender der Gewerkschaft Metall-Textil-Nahrung (GMTN), am 1. Dezember 2008 zum geschäftsführenden ÖGB-Präsidenten. Der Kongress im Juni wird Präsident, VizepräsidentIn, Vorstand und Kontrolle wählen.

Soziale Bewältigung der Krise

Der Bundeskongress findet in wirtschaftlich schwierigen Zeiten statt, Stichwort Finanzkrise und Auswirkungen auf die Wirtschaft. Gerade in so schwierigen Zeiten brauchen die ArbeitnehmerInnen eine starke Gewerkschaftsbewegung.

„Wir wollen beim Bundeskongress eine scharfe, kritische Abrechnung mit den Ursachen, die zur aktuellen Krise geführt haben“, sagt der geschäftsführende ÖGB-Präsident Erich Foglar. „Vom Bundeskongress aus soll außerdem ein starkes Signal gesendet werden, dass es nach der Krise – als Gegenfinanzierung der jetzigen Maßnahmen – keinen Sozialabbau geben darf.“

Starkes Zukunftsprogramm

Der Bundeskongress wird auch ein Grundsatzprogramm für die kommenden Jahre beschließen. Strenge Regeln für die Finanzwirtschaft, um derartige Krisen in Zukunft zu verhindern, der generelle Wechsel im Steuersystem, die Absicherung der Sozialsysteme, in die Zukunft gewandte Bildungspolitik, Armutsbekämpfung u. a. mit Mindestsicherung und höherem Arbeitslosengeld sind einige der Themen im Zukunftsprogramm des ÖGB.

„Nur der ÖGB kann in dieser schwierigen Zeit dafür garantieren, dass die Rechte und Anliegen der ArbeitnehmerInnen stark vertreten werden, dass die Bewältigung der Krise sozial über die Bühne geht, und dass dafür gesorgt wird, dass es danach in der Gesellschaft gerecht zugeht“, sagt Erich Foglar. „Dafür rüsten wir uns mit einem starken Programm.“

Mitglieder sind am Wort!

Beim Bundeskongress wird neben der inhaltlichen Positionierung auch der Vorstand neu gewählt. Dass sich die KandidatInnen beim Kongress einem Hearing stellen, ist ein Ergebnis der 2006 eingeleiteten ÖGB-Reform. Aber nicht nur die KongressteilnehmerInnen können Fragen stellen, auch alle Mitglieder sind dazu eingeladen. „Ein weiterer Schritt in Richtung mehr Transparenz“, sagt ÖGB-Vizepräsident Norbert Schnedl.
Quelle: ÖGB-Homepage

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Besuch der 62A in der Gedenkstätte Mauthausen

22. Juni 2009 · 4 Kommentare

Auf Eigeninitiative der 62A besuchten wir die Gedenkstätte Mauthausen. Alle Vorbereitungen, sowie die Anreise organisierten sich die SchülerInnen selbst. Gabi Schartlmüller schildert im nachfolgenden Text ihre Eindrücke.

Schon auf der Hinfahrt mit dem Auto nach Mauthausen überlegte ich, ob es uns möglich sein wird, das Unfassbare, das an diesem Ort geschehen ist wenigstens in Ansätzen zu verstehen.
Bereits die Schilderung, von Waltraud, unseres Guides, wie der Marsch der Häftlinge vom Bahnhof, durch die Stadt Mauthausen, zum Lager ablief, rief in mir Entsetzen über die Teilnahmslosigkeit der Bevölkerung hervor. Karawanen von Menschen die mit ihren Holzpantoffeln durch den Ort getrieben wurden. Tausende und Abertausende zum Lager, aber keiner ging den Weg zurück….. .
Da ich etwas von der Atmosphäre der Gedenkstätte aufnehmen wollte, ersparte ich mir den Weg über die Todesstiege und entschied mich bei der „Fallschirmspringerwand“ zu warten. Eine Bank in der Nähe des Denkmals der DDR bot sich mir zur Rast an. Während ich meinen Gedanken nachhing, kroch in mir das Gefühl von Unbehagen empor. Kein Geräusch, keine Bewegung, kein Vogelgezwitscher – Totenstille.
Wenn man bedenkt, dass hier 200 000 Menschen inhaftiert und die Hälfte davon in der Gaskammer, in der Genickschussecke, am Galgen, auf der Todesstiege mit der Fallschirmspringerwand, durch „Selbstmord“ umgekommen sind, dann dürfen wir nicht still sein zu religiöser Hetze, Ausländerfeindlichkeit, zu „rassistischer“ Verfolgung, sonst laufen wir Gefahr, dass in Europa wieder Stille herrscht – Totenstille.

Autorin: Gabi Schartlmüller

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ÖGB-Broschüre: „Was Sie unbedingt wissen sollten!“

9. Juni 2009 · Kommentar schreiben

Wer nichts weiß, muss alles fragen – erst recht wenn sich ständig etwas ändert. Aus was-sie-unbedingt-wissen-sollten1diesem Grund produziert der ÖGB jedes Jahr die Broschüre „Was Sie unbedingt wissen sollen!“

Die wichtigsten Infos zu Arbeitsrecht, Arbeitslosenversicherung, Steuern und ArbeitnehmerInnenveranlagung. Kompakt, übersichtlich und im handlichen Taschenformat.

Bestellungen, sowie der Download als pdf sind über diesen Link möglich

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wähle dein Europa

22. Mai 2009 · 2 Kommentare

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… die Kampagne zur EU-Wahl

Rund 80 % aller Gesetze die uns in Österreich betreffen, wurden in Brüssel beschlossen. Da liegt es doch auf der Hand, dass wir  auch jene PolitikerInnen wählen, die dann unsere Interessen in unserem Europa vertreten sollen.

Der ÖGB hat für die EU-Wahl eine Homepage eingerichtet. Auf dieser findet ihr alle Infos, die für euch als BetriebsrätInnen wichtig sind um euch „EU-sattelfest“ zu machen. Besonders witzig ist der personalisierte Werbespot.
Hier kommt ihr direkt auf die Homepage!

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Euer Abend mit dem Präsidenten am 22. April 2009

18. Mai 2009 · Kommentar schreiben

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Demo am 13. Mai: „Wir verzichten nicht“

8. Mai 2009 · Kommentar schreiben

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GMTN, GPA-djp, VIDA, GdC und GBH:
Demonstration für faire Einkommen – für unseren Kollektivvertrag

Lohn- und Gehaltsverhandlungen werden ergebnislos unterbrochen und doch lesen wir in den Zeitungen von  Dividenden und Gewinnausschüttungen.

Sparen auf Kosten der ArbeitnehmerInnen ist eine einseitige und zugleich fahrlässige Lösung, denn:
nur wer genug im Geldbörsl hat, kann auch die Wirtschaft ankurbeln. 
Darum hingehen – Trillerpfeife mitnehmen!

15:30 Treffpunkt Schwarzenbergplatz
17:00 Abschlusskundgebung vor der WKÖ  (Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien)

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wer wählen geht sichert sich seine Vertretung in der AK

5. Mai 2009 · Kommentar schreiben

Seit Montag 05. Mai bis einschließlich 18. Mai 2009 ist es den Wiener ArbeitnehmerInnen möglich ihr „Parlament“ zu wählen.
Damit die  Sorgen und Anliegen der ArbeitnehmerInnen auch weiterhin gehört werden, ist es notwendig, eine starke Arbeiterkammer zu haben, die durch eine hohe Wahlbeteiligung bestätigt wird.

Infos zur und über die AK-Wahl in Wien findet ihr hier

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